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Migration - Menschenrechte

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40. Stuttgarter Tage der Medienpädagogik

14.03. bis 15.03.2017
Stuttgart-Hohenheim
Facing the Future

Perspektiven der Medienpädagogik in einer digitalisierten Welt

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Programme und Veranstaltungen

 

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Gütesiegel 2014

 

Paradies V: Lebendige Utopie

MARIPOSA: Kulturpark und Zukunftswerkstatt

 

MARIPOSA, Impuls für eine neue Kultur. Foto: Heiko Hellwig, Stuttgart.Vernissage: 
9.10.2016, 11 Uhr
Ausstellungsdauer:
9.10. bis 29.01.2017

Ausstellungsort:KUNST-RAUM-AKADEMIE im   

Tagungshaus Weingarten

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Außenblicke

Flüchtlinge fotografieren ihre deutsche Umgebung

Fotografiert von einem syrischen Flüchtling, Ohne Titel Vernissage: 
6.2.2016, 19:30 Uhr
Ausstellungsdauer: 

6.2. bis 30.7.2017
Ausstellungsort: KUNST-RAUM-AKADEMIE im

Tagungszentrum Hohenheim
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Forum Grenzfragen

Aktuelles aus dem Dialog zwischen Naturwissenschaften und Theologie. mehr

 

 

Neuerscheinung

Krisenhilfe oder Hilfe in Krisen (Nr. 737) Weltwirtschaft und internationale Zusammenarbeit Bd. 18
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Akademieverein

Icon AkademieVereinigung von Freunden und Förderern der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V.
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Aktuelle Veranstaltungen

06.02.2017, Mo 19:30 Uhr, bis 22:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim


Vernissage

Außenblicke

Flüchtlinge fotografieren ihre deutsche Umgebung

Es vergeht kaum ein Tag, an dem in den Medien nicht über die Flüchtlings-„Problematik“ berichtet wird. Die negativen Aspekte und die Belastungen stehen dabei im Vordergrund. Die aus einem anderen Kulturkreis stammenden MigrantInnen können aber auch unseren eigenen Blick auf die Welt schärfen und einen Perspektivwechsel herausfordern. In der Ausstellung präsentieren Flüchtlinge durch fotografische Abbildungen ihre von außen kommende Sicht auf unseren Alltag und unsere Umgebung.

Fotografiert von einem syrischen Flüchtling, Ohne Titel

Fotografiert von einem syrischen Flüchtling, Ohne Titel

Ausstellungsdauer: 6. Februar bis 30. Juli 2017
Vernissage: 6. Februar 2017, 19.30 Uhr
Ausstellungsort: KUNST-RAUM-AKADEMIE im Tagungszentrum Hohenheim

Öffnungszeiten: werktags von 9-18 Uhr; samstags und sonntags auf Anfrage

Aktuelle Meldungen

23.01.2017, Stuttgart-Hohenheim
Kunst braucht eine Haltung
In der Stuttgarter Staatsgalerie haben der Hamburger Publizist Dr. Hanno Rauterberg und der Heidelberger Plakatkünstler Prof. Klaus Staeck darüber diskutiert, ob die bildende Kunst alles darf, was sie kann.
Von links nach rechts: Steffen Egle M.A. (Staatsgalerie) im Gespräch mit Professor Klaus Staeck, Dr. Hanno Rauterberg und Dr. Ilonka Czerny (Akademie). Fotos: Eppler

Ist ein Haus, das Kunst präsentiert, der richtige Ort für eine öffentliche Debatte über die Ethik der modernen Kunst? Die Bilanz der ersten gemeinsamen Veranstaltung von Staatsgalerie und Akademie im Rahmen ihrer Reihe „Nachgefragt“ lautet: Ja. mehr


07.11.2016, Stuttgart-Hohenheim
„Der Ausbruch des Tambora im Jahr 1815 war der größte Ausbruch in der Geschichte der Menschheit“
Im Rahmen der Tagung „1816 – das Jahr ohne Sommer“, die von der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Kooperation mit der Kommission für geschichtliche Landeskunde veranstaltet wurde, fand am Samstagabend ein öffentlicher Vortrag statt.
Prof. Dr. Gert Kollmer-von Oheimb-Loup (Uni, Hohenheim), Dr. Petra Kurz (Akademie, Stuttgart), Prof. Dr. Sabine Holtz (Uni, Stuttgart) und Prof. Dr. Wolfgang Behringer (Uni, Saarbrücken); Foto Frank Eppler

Prof. Dr. Wolfgang Behringer, Leiter des Lehrstuhls für die Frühe Neuzeit an der Universität des Saarlandes, skizzierte in seinem Vortrag mit dem Titel „Der Ausbruch des Tambora im April 1815 – Einfluss der Geologie auf die (menschliche) Weltgeschichte“ neben den klimatischen Folgen des Vulkanausbruchs auch die gravierenden wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Umwälzungen in den Folgejahren. mehr


20.10.2016, Stuttgart
„Das Gesundheitswesen kann von der Hospizbewegung lernen“
Sorgekultur der Hospizbewegung als Vorbild für Gesellschaft – Über 500 Teilnehmende beim Zweiten Hospiz- und Palliativkongress Baden-Württemberg
Foto: Thomas Wilk, Caritas DRS

Stuttgart. „Das Gesundheitswesen kann von der Hospizbewegung lernen, dass Menschen sich eine Versorgung in multiprofessionellen Teams wünschen und eine Hinwendung zum Patienten mit viel Zeit. Das braucht es nicht bei einer Erkältung, aber bei schweren Erkrankungen“, sagte Bundesgesundheitsministerin a. D. Andrea Fischer am 11. Oktober auf dem Zweiten Hospiz- und Palliativkongress Baden-Württemberg und weiter meinte sie: „Hier hat sich viel entwickelt, aber man ist noch nicht weit genug.“ Die Frage, ob die Sorgekultur ein Vorbild für andere gesellschaftliche Bereiche sein kann, stand im Fokus des Kongresses in Stuttgart, zu dem sich über 500 Teilnehmende angemeldet hatten. mehr


 

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