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Publikationen

Kritik, Widerspruch, Blasphemie (Nr. 742) Theologisches Forum – Christentum und Islam
Kritik, Widerspruch, Blasphemie
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Armut und Gerechtigkeit (Nr. 722) Theologisches Forum Christentum – Islam
Armut und Gerechtigkeit
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Eine Arbeitsgesellschaft – auch für Muslime (Nr. 729) Schriftenreihe Graduiertenkolleg Islamische Theologie Bd. 3
Eine Arbeitsgesellschaft – auch für Muslime
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Alle Publikationen des Referats

Dokumentationen / Downloads des Referats

22.04. bis 23.04.2016, Fr 16:00 Uhr, bis Sa 16:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Junge Muslime als Partner
Identitätsprozesse junger Muslime in Deutschland
Junge Muslime in Deutschland erfahren vielfältige Zuschreibungen; unter zahlreichen möglichen Orientierungsmustern wird dabei die Religion oftmals isoliert hervorgehoben. In welchen tatsächlichen Identitätsprozessen erfahren sich junge Muslime heute? Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich dabei? Darüber wird in Zusammenarbeit mit Vertretern dreier muslimischer Jugendverbände diskutiert.
 
11.05. bis 12.05.2015, Mo 10:00 Uhr, bis Di 16:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Interreligiöse Öffnung und Zusammenarbeit?
Soziale Dienste als Feld eines Dialogs des Handelns
Die gesellschaftliche Pluralisierung hat weitreichende Auswirkungen auf die Arbeit der Wohlfahrtsverbände. Wie verändern sich diese durch Konzepte einer interreligiösen Öffnung? Welche Formen der Zusammenarbeit mit islamischen Sozialeinrichtungen gibt es? Welche Rolle spielt die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden als anerkannter Wohlfahrtsverband?
In Zusammenarbeit mit dem Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart, dem Deutschen Caritasverband und der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen
 
08.05. bis 09.05.2015, Fr 15:00 Uhr, bis Sa 17:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Junge Muslime im Web 2.0
Aktivitäten junger Muslime im Internet sind sehr facettenreich: Muslimische Jugendverbände stellen im Netz ihre Aktivitäten vor und muslimische BloggerInnen lassen die Gesellschaft an ihren Gedanken teilhaben. Immer mehr wird das Internet aber auch ein Mittel zur Radikalisierung junger Muslime. 
24.09. bis 25.09.2014, Mi 10:00 Uhr, bis Do 13:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Gesellschaft gemeinsam gestalten
Junge Muslime als Partner
Ausgehend von den Ergebnissen des gleichnamigen Projekts geht es darum, wie sich Jugendarbeit angesichts wachsender Pluralisierung verändert. Welche Schritte interkultureller und interreligiöser Öffnung sind erforderlich? Wie können islamische Organisationen an den Strukturen der Jugendhilfe partizipieren? Wo gibt es Beispiele gelungener Kooperationen?
In Zusammenarbeit mit der Robert Bosch Stiftung
 
15.11. bis 16.11.2013, Fr 12:30 Uhr, bis Sa 17:30 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Bosnisch, türkisch, deutsch oder ...
Wege zu einem europäischen Islam?
Unterschiedliche nationale und transnationale Bezüge prägen die Europäisierung islamischer Netzwerke und Organisationen. Welche Rahmenbedingungen begünstigen, welche verhindern konstruktive Diskussionen um einen europäischen Islam?
In Zusammenarbeit mit dem European Studies Centre der Universität Oxford, dem Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam der Universität Frankfurt und der Südosteuropa-Gesellschaft
 
16.03. bis 17.03.2013, Sa 14:00 Uhr, bis So 12:30 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Das Ärgernis des Kreuzes
Die christliche Osterbotschaft in interreligiösen und säkularen Kontexten
Biblische Deutungen, jüdische und muslimische Anfragen sowie juristische Überlegungen zur Stellung religiöser Symbole in der Öffentlichkeit sollen einen neuen Blick auf das Kreuz als Spezifikum des christlichen Glaubens ermöglichen.
In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Führungskräfte der Diözese Rottenburg-Stuttgart
 
15.01. bis 16.01.2013, Di 12:30 Uhr, bis Mi 14:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Wissenschaftliche Studientagung
Junge Muslime in Deutschland
Lebensweisen, Aktivitäten, Möglichkeiten der Zusammenarbeit
Junge Muslime prägen verschiedene Jugendkulturen und sind unterschiedlich stark religiös. Wie engagieren und organisieren sie sich in Deutschland? Welche Erfahrungen wurden in bisherigen Dialogprojekten gemacht?
In Zusammenarbeit mit der Robert Bosch Stiftung
 
26.09. bis 27.09.2012, Mi 11:00 Uhr, bis Do 12:30 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Baden-Württemberg im Wandel
Religiöse und kulturelle Prägungen im Zusammenleben der Generationen
Baden-Württemberg ist vielfältiger geworden. Der gesellschaftliche Wandel wirkt sich auf Familien, das Verhältnis der Geschlechter, Schulen und Vereine aus. Die selbstverständliche christliche Prägung von Einrichtungen und Lebensphasen vom Kindergarten bis zum Altenheim ist fraglich geworden. Neben vielen anderen bringen sich hier verstärkt auch islamische Akteure ein.
Vierte landespolitische Tagung "Gesellschaft gemeinsam gestalten" in Zusammenarbeit mit der Robert Bosch Stiftung und der Landesregierung Baden-Württemberg 
20.04. bis 21.04.2012, Fr 10:00 Uhr, bis Sa 13:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Im Einsatz für das Gemeinwohl als Christ, Muslim oder ...?
Glaube als Motivation für soziales Engagement
Fürsorge, Caritas und Dienst am Nächsten entspringen oft religiösen Motivationen. Sollte dieser Zusammenhang in säkularen Gesellschaften öffentlich sichtbar werden? Wie verhält sich das soziale Engagement religiöser Gruppen zum Gemeinwohl?
In Zusammenarbeit mit den Vereinen Süddialog und Begegnungen e.V.
 
18.11. bis 19.11.2011, Fr 16:00 Uhr, bis Sa 17:30 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
"Brückenschläge - Bosnischer Islam für Europa"
Der bosnische Islam - Ein europäisches Zukunftsmodell?
Innerhalb der Integrationsdebatte wird den Religionen immer mehr Bedeutung zugesprochen - sowohl in Deutschland als auch in ganz Europa. 'Dem' Islam kommt auf diesem Feld eine besondere Stellung zu. Welchen Beitrag kann vor diesem Hintergrund die islamische Tradition in bzw. aus Bosnien-Herzegowina für den deutschen und europäischen Integrationsprozess leisten? 
28.09. bis 29.09.2011, Mi 10:00 Uhr, bis Do 14:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Islam in der öffentlichen Wahrnehmung - Symbole und mediale Präsenz
Dritte landespolitische Tagung "Gesellschaft gemeinsam gestalten"
Symbolische und mediale Darstellungen beeinflussen maßgeblich die öffentliche Wahrnehmung und die Repräsentation von Religion und Religiosität im menschlichen Bewusstsein. Dies im Hinblick auf den Islam - insbesondere vor dem baden-württembergischen Hintergrund - zu diskutieren, ist von großer Relevanz.

In Zusammenarbeit mit der Robert Bosch Stiftung und der Landesregierung Baden-Württemberg
 
23.07.2011, Sa 18:30 Uhr, bis 22:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Samstagabend in Hohenheim
Lebenskrise - Lebenschance?
Von der Erfahrung des Zugrundegehens
Unter dem Jahresthema "Vertrauen verlieren - Vertrauen gewinnen" wird eingeladen zu Gottesdienst und anschließendem Vortrag mit Diskussion.
Referent: Dr. Wunibald Müller, Münsterschwarzach 
20.11. bis 22.11.2009, Fr 18:00 Uhr, bis So 14:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Brückenschläge - "Bosnischer Islam" für Europa
Der Islam in Bosnien-Herzegowina, der auf eine jahrhundertelange europäische Geschichte zurückblickt, kann für das Zusammenleben in Europa wichtige Anregungen geben: aufgrund von historischen Integrationsprozessen, Organisationsstrukturen, Bildungseinrichtungen, interreligiösen Beziehungen sowie Brückenschlägen durch die Diaspora bosnischer Muslime in Westeuropa.
In Zusammenarbeit mit der Islamischen Gemeinschaft Stuttgart und der Vereinigung Islamischer Gemeinden der Bosniaken in Deutschland (VIGB) 
30.09. bis 01.10.2009, Mi 11:00 Uhr, bis Do 14:30 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Baden-württembergische Muslime - Perspektiven für die neue Generation
Erste landespolitische Tagung "Gesellschaft gemeinsam gestalten"
Die neue Generation von Muslimen ist in wachsender Zahl hier geboren und hat deutsche Staatsangehörigkeit. Welche Identitäten entstehen im Prozess der Beheimatung? Anhand von Jugendarbeit und islamischem Religionsunterricht geht es um Möglichkeiten der Kooperation von staatlichen, kirchlichen und muslimischen Einrichtungen.
In Zusammenarbeit mit der Robert Bosch Stiftung und der Landesregierung Baden-Württemberg 
14.11. bis 16.11.2008, Fr 18:00 Uhr, bis So 12:30 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Männerfreundlich, frauenfeindlich?
Ein christlich-islamischer Dialog über Geschlechterrollen
Der Islam gilt als Inbegriff einer frauenfeindlichen Religion. Zieht man neuere Entwicklungen im Islam und christliche Prägungen von Geschlechterrollen heran, ergibt sich ein differenzierteres Bild. Beide Religionen tragen emanzipatorisches Potenzial in sich.
In Zusammenarbeit mit dem Koordinierungsrat der Vereinigungen des christlich-islamischen Dialoges in Deutschland
 
23.04. bis 24.04.2008, Mi 10:00 Uhr, bis Do 16:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Gesellschaft gemeinsam gestalten
Islamische Vereinigungen als Partner in Baden-Württemberg
Was ermöglicht, was behindert die Zusammenarbeit von islamischen Vereinigungen, Kirchen und Kommunen? Welche neuen Prozesse können in den Bereichen Bildung, Soziales und interreligiöser Dialog angestoßen werden?
Abschlusstagung des gleichnamigen von der Robert-Bosch-Stiftung geförderten Projekts
 
16.11. bis 17.11.2007, Fr 15:30 Uhr, bis Sa 18:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
"Bosnischer Islam" für Europa
Intensive Auseinandersetzung mit der europäischen Geistesgeschichte und das Selbstverständnis als religiöse Gruppe in einem nichtmuslimischen Staat gehören zum Erfahrungshintergrund bosnischer Muslime. Welche Perspektiven für einen europäischen Islam bieten die Leitideen des bosnischen Islam? In Zusammenarbeit mit der Islamischen Gemeinschaft Stuttgart 
13.12.2006, Mi 19:30 Uhr, bis 21:30 Uhr,
Linden-Museum Stuttgart
Koranunterricht auf Deutsch. Sprachwechsel - Konfliktstoff im Moscheeverein?
Auch Koranschulen unterliegen dem Wandel, zumal eine Reihe von Moscheevereinen inzwischen fest in der hiesigen Gesellschaft verwurzelt sind und sich nicht mehr ausschließlich am Herkunftsland orientieren. Die von bosnischen Muslimen gegründete Islamische Gemeinschaft Stuttgart ist einer der ersten Vereine, die Koranunterricht in deutscher Sprache anbieten. Welche Transformationen und Brüche ergeben sich durch den Sprachwechsel? Welche Perspektiven ergeben sich daraus für das Miteinander von Muslimen mit verschieden nationalem Hintergrund in Deutschland? 
17.11. bis 19.11.2006, Fr 18:00 Uhr, bis So 14:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Islam 2020
Szenarien für den gesellschaftlichen Dialog zwischen Christen und Muslimen
Der Islam wird die deutsche Gesellschaft weiter verändern. Werden Parallelwelten und kulturelle Konflikte wachsen, oder werden die Muslime gut integriert in dieser Gesellschaft leben? Welche öffentliche Rolle werden die Religionen in Zukunft spielen?
In Zusammenarbeit mit dem Koordinierungsrat der Vereinigungen des christlich-islamischen Dialoges in Deutschland
 
03.05. bis 04.05.2006, Mi 10:00 Uhr, bis Do 16:00 Uhr,
Stuttgart-Hohenheim
Alt werden in der neuen Heimat
Eine Herausforderung für das kommunale Zusammenleben mit Muslimen
Muslimische Gräberfelder sowie eine kultursensible Pflege in Altenheimen und Krankenhäusern sind vielerorts immer noch keine Selbstverständlichkeit. Wie können auf kommunaler Ebene gemeinsam mit den Betroffenen zukunftsweisende Lösungen erarbeitet werden?
Fachtagung in Zusammenarbeit mit dem Islam-Projekt der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg 
11.11. bis 12.11.2005, Fr 16:00 Uhr, bis Sa 18:00 Uhr,
Medial vermittelter Islam und islamische Medien
Muslime in der deutschen Öffentlichkeit
Anstatt sich nur als Opfer eines medialen "Feindbild Islam" zu sehen, bauen Muslime in Deutschland neue Formen der Medienpräsenz und der Öffentlichkeitsarbeit auf. Wie können muslimische Verbände, Plattformen des interreligiösen Dialogs, Initiativen der Integrationsarbeit und Journalisten zu neuen Formen konstruktiver Zusammenarbeit finden?
In Zusammenarbeit mit dem Islam-Projekt der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
 
29.11. bis 01.12.2004, Mo 10:00 Uhr, bis Mi 15:00 Uhr,
Religionen im säkularen Staat
Seminar für Imame in Baden-Württemberg
In Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung 
08.10. bis 10.10.2004, Fr 18:00 Uhr, bis So 13:00 Uhr,
Christlich-islamischer Dialog in der Kritik
Erfahrungen, Strategien, gesellschaftliche Präsenz
Naivität, Blauäugigkeit oder Profilschwäche der christlichen Seite - so lauten verbreitete Kritikpunkte am christlich-islamischen Dialog. Inwiefern ist diese Kritik berechtigt, und wie lässt sich daraus für den Dialog lernen?
In Zusammenarbeit mit dem Koordinierungsrat der Vereinigungen des christlich-islamischen Dialoges in Deutschland