15.03. bis 16.03.2014, Sa 14:00 Uhr, bis So 12:30 Uhr, Stuttgart-Hohenheim
Schriftauslegung im Widerstreit
Die Bibel zwischen wörtlichem und mystischem Verständnis
Ein "Faktencheck" im öffentlich-rechtlichen Fernsehen an Weihnachten 2012 zu den Kindheitsgeschichten Jesu kam zu dem Ergebnis, dass die erzählten Ereignisse kaum als "historische Fakten" haltbar sind, sondern eher ins Reich der Fiktion gehörten. Die dazu gehaltene Predigt des Hochschulpfarrers von Tübingen führte zu einer öffentlichen Kontroverse über Wahrheit und Fiktionalität in der Bibel. Christliche Exegese kennt von Anfang an einen doppelten Schriftsinn in Entsprechung zu den zwei Naturen Christi, der menschlichen und der göttlichen. Wie ist das Verhältnis von Menschen- und Gottes-Wort näher zu bestimmen?
In Zusammenarbeit mit dem Evang. Hochschulpfarramt Tübingen


Downloads zur Veranstaltung

  • Prof. Dr. Klaus Berger
    'Die Bibel beim Wort nehmen' und 'Fakten in den Kindheitsgeschichten Jesu'
    (Tagungsbeitrag, Download)
  • Hochschulpfarrer Michael Seibt
    Allein die Schrift?
    (Tagungsbeitrag, Download)
  • Prof. Dr. Ludger Schwienhorst-Schönberger
    'Bibel und Mystik' und 'Das allegorische Verständnis des Hohenliedes'
    (Tagungsbeitrag, Download)