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Neue Literaturreihe

Sibylle Lewitscharoff © Jürgen Bauer. 31.03.2017, 18-22 Uhr
Stuttgart-Hohenheim
Es geht immer um alles!

Kunstschaffende schauen auf das Leben und die Zeit: Sibylle Lewitscharoff

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Außenblicke

Flüchtlinge fotografieren ihre deutsche Umgebung

Fotografiert von einem syrischen Flüchtling, Ohne Titel Vernissage: 
6.2.2016, 19:30 Uhr
Ausstellungsdauer: 

6.2. bis 30.7.2017
Ausstellungsort: KUNST-RAUM-AKADEMIE im

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Aktuelle Veranstaltungen

31.03.2017, Fr 18:00 Uhr, bis 22:00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim

Eine Förderung durch die Katholische Erwachsenenbildung (keb) und durch die Vereinigung von Freunden und Förderern der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist angefragt.
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<p>Titelbild: (c) Jürgen Bauer

Es geht immer um alles!

Kunstschaffende schauen auf das Leben und die Zeit:
Sibylle Lewitscharoff

31. März 2017
Tagungszentrum Hohenheim



Es geht immer um alles!

Kunstschaffende schauen auf das Leben und die Zeit: Sibylle Lewitscharoff

Die Kunst, in diesem Fall die Literatur, gibt eine bestimmte Sichtweise auf das Leben und die Zeit. An zwei Abenden im Jahr wird der Literaturwissenschaftler Dr. Michael Krämer im Gespräch mit SchriftstellerInnen einen solch persönlichen Blick wagen: Es geht dabei nicht darum, einzelne Sachfragen besser zu verstehen, sondern sich selbst, die Wirklichkeit, das Woher und Wohin ins Wort zu bringen. Dabei soll auch die eigene religiöse Verortung oder bewusste Nichtverortung der AutorInnen eine Rolle spielen.

Abgerundet wird jeder Abend durch eine Autorenlesung aus dem neuesten Werk. Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, sich bei einer kleinen Erfrischung mit unserem Gast über das Gehörte auszutauschen.



Freitag, 31. März 2017


18 Uhr

Eucharistiefeier in der Hauskapelle
mit Dr. Franz Brendle


19 Uhr

Es geht immer um alles!
Kulturschaffende schauen auf das Leben und die Zeit

Begrüßung: Dr. Verena Wodtke-Werner

Gespräch und Lesung Sibylle Lewitscharoff
Moderation: Dr. Michael Krämer


Im Anschluss: kleine Erfrischung und Ausklang



ReferentInnen


Sibylle Lewitscharoff

Sibylle Lewitscharoff, 1954 in Stuttgart als Tochter eines bulgarischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren, studierte Religionswissenschaften in Berlin, wo sie, nach längeren Aufenthalten in Buenos Aires und Paris, heute lebt. Nach dem Studium arbeitete sie zunächst als Buchhalterin in einer Werbeagentur. Sie veröffentlichte Radiofeatures, Hörspiele und Essays. Für "Pong" erhielt sie 1998 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Es folgten die Romane "Der Höfliche Harald" (1999), "Montgomery" (2003) und "Consummatus" (2006). Der Roman "Apostoloff" wurde 2009 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet; "Blumenberg" (2011) stand auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis. 2013 wurde ihr der renommierte Georg-Büchner-Preis verliehen. Im Jahr 2014 erschien Lewitscharoffs erster Kriminalroman "Killmousky". Ihr 2016 veröffentlichter Roman "Das Pfingstwunder" stand auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis.
Sibylle Lewitscharoff ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sowie der Berliner Akademie der Künste. 2013/14 verbrachte sie ein Jahr als Stipendiatin in der Villa Massimo in Rom, danach war sie Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin.


Dr. Michael Krämer

Dr. Michael Krämer war bis Ende 2016 Leiter der Katholischen Erwachsenenbildung (keb) in der Diözese Rottenburg-Stuttgart sowie stellvertretender Vorsitzender der Kirchlichen Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung in Baden-Württemberg. Der 65-Jährige stammt aus dem Ruhrgebiet und studierte in Münster Theologie, Germanistik und Philosophie. Nach seiner Promotion über die Lyrik Celans lehrte er unter anderem als Dozent für praktische Theologie und Religionspädagogik an der Universität Bielefeld. Michael Krämer ist stellvertretender Vorsitzender der Initiative Schreiben g.e.V. und Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller.



Tagungsleitung


Dr. Verena Wodtke-Werner
Direktorin der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart


Dr. Michael Krämer, Literaturwissenschaftler und Theologe



"Das Pfingstwunder"

Dass in deutschsprachigen Romanen Wunder geschehen, kommt nicht alle Tage vor. Sibylle Lewitscharoff hat genau das in ihrem neuesten Roman geschafft: Ein handfestes oder besser flügelleichtes Wunder ereignet sich während eines Dante-Kongresses im römischen Rittersaal des Malteser-Ordens, als die Glocken des Petersdoms das Pfingstfest einzuläuten beginnen. Zurück bleibt der deutsche Dante-Forscher Gottlieb Elsheimer, der seitdem zwar Dantes Comedia auswendig kann, gleichzeitig allerdings arbeitsunfähig ist. An ihm nämlich ging das Wunder im Wortsinn vorbei.

Dante-Forscher sind es, denen das Wunder widerfährt, allesamt Menschen, die sich auf Dantes Spuren in die Comedia hineinbegeben, die seit Boccaccio die "Divina" heißt.
Sie tauchen in dieses Wunderwerk der Dichtung ein - den Einzug in den Himmel, zumindest in den römischen Abendhimmel, erfahren sie am eigenen Leib.

Wozu betreibt Lewitscharoff diesen scharfsinnig empathischen und bisweilen auch schalkhaften Aufwand?

Das wird Thema unseres ersten Gesprächs- und Leseabends sein, zu dem wir Sie herzlich einladen.



Zur Teilnahme


Tagungskosten

inklusive Umtrunk 12,00 EUR
Ermäßigt
inklusive Umtrunk (für Studierende) 6,00 EUR


Anmeldung und Rückfragen

Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
- Geschäftsstelle -
Assistenz: Stefanie Jebram
Im Schellenkönig 61, 70184 Stuttgart
Tel: +49 711 1640 757 ; Fax: +49 711 1640 857
E-Mail: jebram@akademie-rs.de

Die Anmeldung erbitten wir schriftlich (online, Fax, E-Mail) spätestens bis zum 24.03.2017. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung. Bitte kommen Sie nicht unangemeldet zur Veranstaltung.


Tagungshaus und Anreise

Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
- Tagungszentrum Hohenheim -
Paracelsusstraße 91, 70599 Stuttgart
Tel: +49 711 451034 600; Fax: +49 711 451034 898

Das Tagungszentrum liegt in der Nähe der Universität Hohenheim. Ab Stuttgart Hauptbahnhof (U5, U6, U12) bis Möhringen, von dort mit der U3 bis Plieningen. Vom Flughafen Anreise mit der S-Bahn (S2, S3) bis Vaihingen, dann Stadtbahn (U3) bis Plieningen. Von der Endstation sind es noch 300 Meter zur Paracelsusstraße (zunächst weiter in Fahrtrichtung, im Kreisverkehr die Hauptstraße überqueren, dann sofort rechts).
AutofahrerInnen, die über die Autobahn A 8 aus Richtung Ulm oder Karlsruhe anreisen: Ausfahrt 53a "Flughafen/Messe" in Richtung Plieningen. Hauptstraße durch Plieningen bis zur Abzweigung "Universität Hohenheim". Am Kreisverkehr bei der Gaststätte "Wirtshaus Garbe" scharf rechts in die Paracelsusstraße.
Vom Flughafen Stuttgart zum Tagungszentrum benötigen Sie mit dem Taxi ca. 15 Minuten.



Aktuelle Meldungen

06.03.2017, Stuttgart-Hohenheim
Jeder Mensch ist nur ein Gast
Mehr als 120 Wissenschaftler haben beim Theologischen Forum Christentum - Islam über Flucht, Vertreibung und Migration diskutiert.
Prof. em. Dr. Dr. h.c. Bernhard Waldenfels beim Vortrag. Foto: Eppler

Die aktuelle Migrationsdebatte darf nach Ansicht des renommierten Philosophen Bernhard Waldenfels nicht auf das Eigene und das Fremde reduziert werden. In der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart verwies der emeritierte Professor der Ruhr-Universität Bochum darauf: „die Fremdheit nistet im Eigenen“, ja, das Eigene sei gar nicht denkbar ohne das Fremde. mehr


06.03.2017, Stuttgart-Hohenheim
Neue Impulse für den interreligiösen Dialog.
Für ihre herausragenden Beiträge zu aktuellen Fragen der christlich-islamischen Beziehungen wurden drei Preisträger des Essay-Wettbewerbes der Georges-Anawati-Stiftung ausgezeichnet.
(von links:) Pfarrer Konrad Hahn (Georges-Anawati-Stiftung), Dr. Christian Ströbele (Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart), Yvonne Zelter, Betül Karakoc, Benedikt Schmidt, Dr. Ertu&#287;rul &#350;ahin (Universität Frankfurt)

Die Preisverleihung fand statt im Rahmen der Tagung des „Theologischen Forums Christentum-Islam“ in der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart. mehr


23.01.2017, Stuttgart-Hohenheim
Kunst braucht eine Haltung
In der Stuttgarter Staatsgalerie haben der Hamburger Publizist Dr. Hanno Rauterberg und der Heidelberger Plakatkünstler Prof. Klaus Staeck darüber diskutiert, ob die bildende Kunst alles darf, was sie kann.
Von links nach rechts: Steffen Egle M.A. (Staatsgalerie) im Gespräch mit Professor Klaus Staeck, Dr. Hanno Rauterberg und Dr. Ilonka Czerny (Akademie). Fotos: Eppler

Ist ein Haus, das Kunst präsentiert, der richtige Ort für eine öffentliche Debatte über die Ethik der modernen Kunst? Die Bilanz der ersten gemeinsamen Veranstaltung von Staatsgalerie und Akademie im Rahmen ihrer Reihe „Nachgefragt“ lautet: Ja. mehr


 

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